Statement des Präsidenten des Landesanglerverbandes Thüringen e.V. zum unterlassenen Handeln von Frau Umweltministerin Siegesmund

Statement des Präsidenten des Landesanglerverbandes Thüringen e.V. zum unterlassenen Handeln von Frau Umweltministerin Siegesmund

Hier dokumentieren wir unser Schreiben (wiederholter Hilferuf) an Frau Umweltministerin Siegesmund und dem Staatssekretär Herrn Dr. Vogel. Dieses ging per E-Mail und per Post am 17.06.2022 an beide Verantwortungsträger. Zusätzlich wurde das Schreiben noch am gleichen Tag gegen 20:30 Uhr persönlich von der Geschäftsleitung ins Umweltministerium gebracht.

Unser Schreiben 2022 im Wortlaut (PDF-Datei zum Download):
Gefahr in Verzug-Eilt-Wassermanagement Wechmar v. 24.06.2022

Bis zum heutigen Tag gab es keine Unterstützung oder irgendeine Reaktion. Noch nicht einmal eine Bestätigung des Posteinganges und dies, trotz der Dringlichkeit des Anliegens.

Bereits beim Fischsterben im Juni 2019 hat das Umweltministerium erst nach 3 Wochen den Eingang unseres Schreibens (ebenfalls ein dringender Hilferuf) bestätigt, da waren bereits mehrere tausende Fische verendet und nochmals Wochen später erhielten wir von einem Ihrer Mitarbeiter ein in keiner Weise hilfreiches Schreiben. Die wiederholte Nichtachtung der berechtigten Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern und dies bei Gefahr in Verzug, ist mit nichts zu rechtfertigen und überaus enttäuschend.

Unser Schreiben 2019 im Wortlaut (PDF-Datei zum Download)
Anschreiben Fischsterben Apfelstädt v.26.06.2019

Sicherlich kann eine Politikerin und Umweltministerin nicht immer sofort eine geeignete Lösung anbieten (in diesem Fall gibt es eine Lösung), doch kann es nicht sein, dass zum wiederholten Male keine Reaktion erfolgt und das Problem ausgesessen wird. Beide waren in Thüringen, stehen einem großen Ministerien vor, haben eine ausreichende Anzahl an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, welche das dringende Problem hätten sofort bearbeiten können. Warum geschah bzw. geschieht das nicht! Nicht nur, dass wir dieses ignorante Verhalten von Frau Umweltministerin Siegesmund und Herrn Staatssekretär Dr. Vogel durchaus zu werten wissen, für unsere Mitglieder sowie viele ortsansässige Bürgerinnen und Bürger ist dieses Verhalten nicht akzeptierbar.

Das sich dann zunehmend Enttäuschung, Wut und Politikverdrossenheit bei den Betroffenen aufbaut, ist nur zu verständlich.
Müssen erst wieder zehntausende Fische sterben?!

Dietrich Roese
Präsident des LAVT

Bachforellenschutzprogramm des Landesanglerverbandes Thüringen e.V.

Bachforellenschutzprogramm des Landesanglerverbandes Thüringen e.V.

Notwendigkeit und Fortführung der Besatzmaßnahmen im Jahr 2022

In den letzten Jahren hat sich auch die Bestandssituation bei unserer heimischen Bachforelle zunehmend verschlechtert. Darum hat der Landeanglerverband Thüringen e.V. (LAVT) mit genau den gleichen Schwerpunkten, wie bei Äschenschutzprogramm, ab dem Jahr 2010 ein eigenes Bachforellenschutzprogramm aufgelegt.

Insgesamt spielt der Schutz unserer heimischen Fischfauna, auf Grund ihres gestiegenen Gefährdungsgrades eine immer wichtigere Rolle. Auch unsere Bachforelle wäre in Thüringen, ohne die entsprechenden Hege- und Besatzmaßnahmen der organisierten Angelfischerei noch stärker in ihrem Bestand gefährdet. Zum Thema Fischbesatz sind bereits seit Jahrzehnten die vielfältigsten Studien und umfangreiche Fachliteratur/Schriftenreihen vorhanden. Dabei gibt es pauschal gesagt zwei unterschiedliche Ansätze, der eine, welcher Fischbesatz unter optimalen Lebensraumbedingungen bewertet und der andere, welcher die tatsächlichen Gewässerbegebenheiten und Störgrößen, wie den massiven Fischfraß durch Prädatoren, berücksichtigt.

Die Vorschläge von Kritikern des Fischbesatzes, welche, wenn überhaupt nur den Besatz mit Fischbrut erlauben wollen, sind nicht neu, jedoch nur unter ganz bestimmten, optimalen Lebensraumbedingungen praxistauglich. Viele Vereine und der Landesanglerverband Thüringen e.V. beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit diesem Thema sowie mit dem Besatz von Bachforellenbrut. Der Großteil der Bachforellenbrut wird bereits seit Jahrzehnten durch unsere Vereine und dem LAVT (Thüringer Gewässerverbund/ Saalekaskade) von den Thüringer Fischereiunternehmen bezogen oder im Rahmen eigener Schutzprogramme selbst erzeugt. In der Praxis hat sich leider wiederholt bestätigt, dass allein über den Besatz mit Fischbrut, insbesondere bei Bachforellen, der Fischbestand nicht nachhaltig aufgebaut werden kann.

Auf Grund des massiven Fraßdruckes verschiedener Prädatoren, wie Kormoran, Grau- und Silberreiher, Gänsesäger, Mink und zunehmend durch den Fischotter, sind unsere heimischen Fischarten akut in ihren Beständen gefährdet. Eine nachhaltige Fischhege, wie wir sie uns vorstellen und in Fachbüchern beschrieben wird, ist aktuell nicht oder nur sehr bedingt möglich.

Ohne regelmäßige Hege- und Besatzmaßnahmen, auch von Setzlingen und größeren Fischen, würden die Bachforellenbestände in vielen unserer Salmonidengewässer zusammenbrechen. Seit ca. 20 Jahren erreicht der überwiegende Teil der Bachforellen nicht mehr die Laichreife, da sie vorher von Prädatoren gefressen werden. Dies ist in der Praxis die Realität und wird von einer Vielzahl von Studien bestätigt! Noch vor dem Jahr 2000 mussten wir in der Mehrzahl der Thüringer Salmonidengewässer deutlich seltener Bachforellen besetzen, da sich ausreichend laichreife Fische entwickeln konnten und diese oft mehrfach die Chance hatten abzulaichen. Im Ergebnis hatten wir früher einen deutlich besseren Fischbestand in unseren Salmonidengewässern und das trotz schlechterer Wasserqualität, ungenügender Durchgängigkeit und Gewässerstruktur.

Wir sollten uns beim Thema Fischbesatz endlich wieder ehrlicher machen und objektiv die Realitäten bewerten. Unsere Fließgewässer sind nun mal nicht unter einer Glaskugel geschützt und haben auf Grund einer Vielzahl zivilisatorischer Einflüsse nicht mehr die Ertragsfähigkeit, wie vor 200 Jahren. Selbst Maßnahmen zur Verbesserung der Durchgängigkeit und Gewässerstruktur werden daran nur bedingt etwas ändern. Wir leben in einer entwickelten Kulturlandschaft und auch Gewässer unterliegen einer vielfältigen Nutzung. Wir tragen hier alle Verantwortung und das Thema Fischartenschutz bedarf einer aktiven Problemlösung.

Eine wichtige Aufgabe hat dabei die fischereiliche Nutzung der Gewässer durch die Thüringer Angel- und Berufsfischerei. Die gesamte Thematik ist wenig dazu geeignet fragwürdige Problemfelder aufzumachen um weitere Studien zu akquirieren, das Rad zum zigsten Mal neu erfinden zu wollen und damit weiter unnötige Zeit für wirkliches Handeln zu verlieren. Es gibt umfangreiche, langfristige Erfahrungen und ein vielfältiges praktisches Wissen bei der fischereilichen Bewirtschaftung von Gewässern sowie der Hege und dem Schutz der Fischbestände. Auch die tatsächlichen Gründe für die Gefährdung unserer heimischen Fischarten sind seit langem bekannt. Wir müssen die Realität und speziell die Ursachen für die Gefährdung unserer heimischen Fischfauna nur sehen wollen und nicht versuchen Studien, welche Fischbesatz unter „Laborbedingungen“ bewerten, als Grundlage zu nehmen.

Vorschläge von Personen, welche nur wenig fischereiliches Fachwissen und praktische Erfahrungen vorweisen können, aktuell in Thüringen als Fischereifachleute agieren, gern von Kritikern der Berufs- und Angelfischerei in Anspruch genommen werden, gefährden die Zukunft der heimischen Fischfauna sowie der Thüringer Berufs- und Angelfischerei. Nur über eine stabile, wirtschaftlich starke Thüringer Berufs- und Angelfischerei kann auch der Schutz unserer heimischen Fischarten und der Lebensgemeinschaften an und in den Gewässern langfristig sichergestellt werden. Keiner der kleinen Thüringer Fischereibetriebe kann allein mit der Produktion von Fischbrut überleben. Auch kein Angelverein kann sich stabil entwickeln oder wird weiterhin Geld und Manpower in den Fischartenschutz investieren, wenn seine Mitglieder keinen verwertbaren Fisch mehr fangen.

Die Fischerei hat nicht nur eine lange Tradition, sondern heute eine wichtige soziokulturelle und wirtschaftliche Bedeutung in unserer Gesellschaft. Sie vermittelt Lebensqualität, leistet einen wichtigen Beitrag beim Arten- und Gewässerschutz sowie für eine gesunde Ernährung. Dies alles sollten wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzten. Grundsätzlich sollte die Erzeugung von Fischbrut und Satzfischen vorrangig in den Händen von fachkundigen Fischereiunternehmen, welche unter Aufsicht der Veterinärämter/ Fischgesundheitsdienst stehen sowie langjährig erfolgreich betriebene Aufzuchtanlagen der Angelfischerei mit erfahrenem, fachkundigem Personal, bleiben. Wir haben massive Probleme im Fischartenschutz und eigentlich keine Zeit uns über die Notwendigkeit bzw. Förderfähigkeit von Fischbesatz zu streiten, so wie es momentan leider geschieht.

Um es deutlich zu sagen, der LAVT sieht aktuell als einziger Anglerverband in Thüringen die dringende Notwendigkeit einer umfassenden Förderung einer Vielzahl heimischer Fischarten und dies in verschiedenen Altersklassen, bis hin zu Laichfischen. Bei vielen Fischarten, so auch bei der Bachforelle, benötigen wir dringend einen ausreichenden, stabilen Laichfischbestand. Schon heute fehlt es an geeigneten Bachforellenlaichern bzw. den notwendigen Kapazitäten für deren Haltung. Darum wären diesbezügliche langfristige Förderprogramme für ausgewählte Fischereiunternehmen, welche die entsprechenden Voraussetzungen haben, dringend angezeigt. Doch entscheidend für das zukünftige Überleben unserer heimischen Fischfauna, auch der Bachforelle, ist eine grundsätzliche Neuausrichtung in der Artenschutzpolitik, verbunden mit der dringend notwendigen, fachlich begleiteten Regulierung von Prädatoren, wenn diese sich überproportional entwickeln und andere Arten in ihrer Existenz massiv gefährden.

Besonders große Verantwortung tragen die Interessengruppen, welche, oft aus persönlichem Interesse, Arten in Thüringen ansiedeln, für welche in der heutigen Kulturlandschaft der notwendige Lebensraum oft nicht mehr in ausreichendem Maße vorhanden ist. Die Kosten und Folgen von Fehlentwicklungen im Artenschutz, welche maßgeblich durch politische und behördliche Entscheidungen verursacht werden, tragen letztendlich immer die Bürgerinnen und Bürger. Für Fischereiunternehmen können diese sogar Existenz bedrohend sein.

Wie sagte richtigerweise Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der Alba Group:
„Bei allem, was man tut, das Ende zu bedenken, das ist Nachhaltigkeit.“

Aktuell sehen wir, was die Gefährdung unserer heimischen Fischfauna betrifft, einen Expresszug ungebremst auf eine Mauer zufahren. Verantwortung dafür tragen viele und es fehlt aktuell an den richtigen Entscheidungen.

Dietrich Roese                                   André Pleikies
Präsident                                           Geschäftsführer

Der Landesanglerverband Thüringen präsentierte sich erfolgreich auf dem Marktplatz in Suhl

Der Landesanglerverband Thüringen präsentierte sich erfolgreich auf dem Marktplatz in Suhl

Dem kurzfristigen Wunsch der Stadt Suhl auf Teilnahme des LAVT am Event „JAGEN, REITEN & ANGELN“ auf dem Marktplatz Suhl, am Samstag, den 11. Juni 2022 kam unser Verband gern nach.

Bereits früh 4.00 Uhr starteten das Team des LAVT mit mehreren Fahrzeugen voll beladen in Richtung Suhl, 6.00 Uhr begann der Aufbau der 11 Stationen/Pavillons, des Drillsimulators, des Kinderangelbeckens, der Wurfbahn zum Werfen mit der Fliegenrute, der Wurfstrecke mit den Arenberg- und Skisscheiben, des Fischtransporters/Fanggeräte, der Fahnen und einer Vielzahl von Rollups zu den verschiedenen Themen der Angelfischerei.

Die Referenten gestalteten ihre Themenpavillons, z.B. zum Fliegenfischen, Friedfisch- und Raubfischangeln sehr informativ und stellten verschiedene Angelgeräte, Montagen, Köder etc. vor.  

Insgesamt gehörten 18 haupt- und ehrenamtliche Helfer zum Team des LAVT, welche am erfolgreichen Event vor Ort teilnahmen. Von 9.00 bis 16.00 Uhr präsentierte der LAVT den Besucherinnen und Besuchern auf dem Marktplatz in Suhl Wissenswertes zur Thüringer Angelfischerei und bot eine Vielzahl von tollen Mitmach-Aktionen für Jung und Alt an.

Besonders gut besucht waren, wie bereits bei vielen anderen Veranstaltungen davor, das Kinderangelbecken, die Wurfstrecke – Zielwerfen auf die Arenbergscheibe und Skisscheiben sowie die Wurfbahn auf der die verschieden Wurftechniken mit der Fliegenruten vorgeführt wurden und Interessierte auch selbst werfen konnten.

Natürlich gab es eine Vielzahl schöner Preise für die Mädchen und Jungen. Besonders begehrt war der Schlüsselanhänger aus Holz, auf dem mit einem Laser der Name des Inhabers eingebrannt wurde.

Ein großes Dankeschön an die IOV Omnibusverkehr GmbH Ilmenau, welche uns, den vom LAVT selbst gestalteten Bus, mit Personal den ganzen Tag zur Verfügung stellte.

Der Bus war ein wirklicher Blickfang und fügte sich hervorragend in die Gesamtpräsentation des LAVT ein. Für viele Mädchen und Jungen, die gern einmal in der Fahrerkabine eines großen Busses sitzen, lenken und hupen wollten, war dies ein unvergessliches Erlebnis. 

Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Suhl und der HCS Medienwerk GmbH, welche die Veranstaltung organisierten, klappte hervorragend. Die gemeinsame Planung im Vorfeld und die Durchführung vor Ort haben super funktioniert. – Die Bereitstellung der Stellflächen für unseren Stand, Wasser- und Stromanschlüsse, Toiletten, Parkplätze für unser Fahrzeuge, es passte einfach alles. Dafür nochmals unseren herzlichen Dank.

Das größte Dankeschön für alle Helfer des LAVT waren die strahlenden Augen und das Lachen der Kinder. Viele, auch viele Eltern fragten uns oft, ob wir nächstes Wochenende wieder auf dem Marktplatz sind, denn es wäre so schön, was unser Verband hier präsentiert und den Kindern machen die vielen, tollen Stationen riesigen Spaß.

Auch die Stadtverwaltung Suhl war von unserer Präsentation sehr angetan und würde sich freuen, wenn sich der Landesanglerverband Thüringen e.V. im nächsten Jahr bei diesem Event wieder präsentiert.

Zum Schluss möchte ich mich bei allen Helferinnen und Helfern herzlich für Ihre tolle Unterstützung bedanken, welche an diesem Tag mit An- und Abfahrt über 16 Stunden auf den Beinen waren. Das ist nicht selbstverständlich und leider werden es in der heutigen Zeit immer weniger, welche sich so für ihr Hobby, für ihren Verein und ihren Verband öffentlich engagieren.

Dabei ist Öffentlichkeitsarbeit, eine regelmäßige, positive Präsentation der Angelfischerei für die Nachwuchsförderung, das Image und die Stellung des Angelns in der Gesellschaft überaus wichtig.

Wie sagte einst Henry Ford.

„Wer aufhört zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“

In diesem Sinne wünsche ich unseren Mitgliedern eine erfolgreiches Angelsaison, viele tolle Aktivitäten in den Vereinen und allen eine schöne Zeit.

Petri Heil

André Pleikies
Geschäftsführer

Auffrischungskurs und Ausbildung neuer Fischereiaufseher in Erfurt

Auffrischungskurs und Ausbildung neuer Fischereiaufseher in Erfurt

Die Qualifizierung und Ausbildung von Fischereiaufsehern/innen aus unseren Mitgliedsvereinen ist dem Landesanglerverband Thüringen e.V. (LAVT) ein wichtiges Anliegen. Allein in den vergangenen zwei Jahren hat der Landesanglerverband Thüringen e.V., trotz Corona, rund 200 Fischereiaufseher geschult bzw. neu ausgebildet.

Rückblick 2022. – Der LAVT führte unter Leitung der Unteren Fischereibehörde der Landeshauptstadt Erfurt am 09.04.2022 eine Aus- und Weiterbildungsveranstaltung im Gasthof Schloss Hubertus Erfurt durch. 33 etablierte Fischereiaufseher nahmen an der Fortbildungsveranstaltung teil.

Die staatlich bestellte Fischereiaufsicht, welche in Thüringen flächendeckend mit ehrenamtlichen Helfern/innen durchgeführt wird, ist eine schwierige Aufgabe, welche leider wenig gedankt bzw. anerkannt wird. Daher freute es uns besonders, dass neben den 33 etablierten 34 neue Fischereiaufseher an der Schulung teilnahmen und sich anschließend dem Abschlusstest der Unteren Fischereibehörde unterzogen. Aufgrund der Qualität der Ausbildung bestanden alle Teilnehmer, welchen die notwendigen Gesetzestexte vom LAVT zur Verfügung gestellt wurden, diese Prüfung und konnten ihr Zertifikat in Empfang nehmen.

Auch für ausreichend Getränke und einen leckeren Imbiss, was vom Landesanglerverband Thüringen e.V. übernommen wurde, war gesorgt. Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft übernahm die Kosten für den Dozenten sowie die Raummiete. 

Unser Dank gilt Herrn Kai Weiße von der Unteren Fischereibehörde der Landeshauptstadt Erfurt, Herrn Andreas Kirsch, welcher die Aus- und Weiterbildungsveranstaltung durchführte, dem Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, dem Team des Gasthofes, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle des LAVT, aber insbesondere den interessierten Fischereiaufsehern, die an dieser Veranstaltung teilnahmen.

Natürlich finden 2022 weitere Ausbildungsveranstaltungen für Fischereiaufseher statt. Hier die nächsten beiden Veranstaltungen, welche bereits feststehen:

Landkreis Greiz
am Samstag, den 09.07.2022
von 09.00 – ca. 15.00 Uhr
in der „Staatlichen Grundschule Weida Liebsdorf“
(Liebsdorfer Str.10, 07570 Weida)

Landkreis Hildburghausen
am Samstag, den 16.07.2022
von 09.00 – ca. 15.00 Uhr
im Anglerheim des FV Heldburg e.V. „Am Alten Schwimmbad“
(Schwimmbad in Heldburg, 98663 Heldburg)

Gern können an diesen Veranstaltungen auch Mitglieder aus Vereinen anderer Landkreise teilnehmen. Interessierte können sich gern über die Geschäftsstelle des LAVT telefonisch oder per E-Mail anmelden.

Petri Heil

Ihr Landesanglerverband Thüringen e.V.

JAGEN, REITEN & ANGELN Marktplatz Suhl am Samstag, 11. Juni

JAGEN, REITEN & ANGELN Marktplatz Suhl am Samstag, 11. Juni

Tolle Mitmach-Aktionen und Informatives zu naturnahen Hobbys

Der Landesanglerverbandes Thüringen e.V. präsentiert sich mit einer Vielzahl von tollen Ständen am 11.06.2022 von 10:00 bis 16.00 Uhr zur obigen Veranstaltung auf dem Marktplatz in Suhl.
Hier können sich Interessierte über die Vielfältigkeit der Angelfischerei, die heimische Fischfauna, den Fischartenschutz und die attraktiven Thüringer Gewässer informieren. Der Landesanglerverband Thüringen e.V. lädt Jung und Alt dazu recht herzlich ein.

Besonders für Familien mit Kindern gibt es Tolles zu erleben. Viel Spaß und gute Laune sind garantiert.

Folgendes erwartet unsere Gäste:

Ein Kinderangelbecken, wo kleine, aber auch große Kinder ihre Geschicklichkeit ausprobieren und hübsche Magnetfische fangen können – für die Erfolgreichsten gibt es kleine Preise

Ein Drillsimulator, wo Sie mit viel Gefühl, Kraft und Ausdauer virtuell Ihren Traumfisch fangen.

Zielwerfen mit der Angelrute sowie

Wissenswertes rund ums Fliegenfischen, Fliegenbinden, Wurftechniken, praktische Wurfübungen, Interessantes zum Fried- und Raubfischangeln sowie zur Köder-, Montagen- und Gerätekunde.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Petri Heil
Ihr Landesanglerverband Thüringen e.V.

Herzliche Pfingstgrüße

Herzliche Pfingstgrüße

Der Landesanglerverband Thüringen e.V. wünscht Ihnen und Ihren Familienangehörigen von Herzen erholsame Pfingsten und Ihnen eine schöne, erfolgreiche Angelsaison 2022.

Petri Heil
Dietrich Roese – Präsident
Andre Pleikies – Geschäftsführer