Der Europäische Aal (Anguilla anguilla) ist ein faszinierender Bewohner unserer Küsten- und Binnengewässer. Interessant ist der Aal wegen seines komplexen Lebenszyklus, der ihn aber auch besonders empfindlich gegenüber Störungen macht. Der Europäische Aal machte einst etwa die Hälfte der Fischbiomasse in den europäischen Binnengewässern aus. Die Kanäle der norddeutschen Marschen waren damals so reich an Jungaalen, dass die Bauern sie als Dünger auf die Felder schaufelten oder sogar an ihre Hühner verfütterten. Neben anderen, werden als Ursachen für den starken Bestandsrückgang Lebensraumverlust, Wanderhindernisse und die Folgen des Klimawandels vermutet. Zahlreiche Querbauwerke erschweren heute die Zu- und Abwanderung der Aale in ihre angestammten Lebensräume in den deutschen Gewässern.
Europäischer Aal (Anguilla anguilla). Quelle: DAFV, Eric Otten
Verbreitung, Merkmale und Fortpflanzung
Der Aal hat einen schlangenförmigen Körperbau, bei dem Rücken-, Schwanz- und Afterflosse zu einem umlaufenden Saum zusammengewachsen sind. Bauchflossen fehlen ganz. Die weiblichen Aale werden mit bis zu anderthalb Metern Länge deutlich größer als die Männchen, die maximal 60 cm erreichen. Es gibt zwei Typen der Ernährungsweise, die sich über die Maulform differenzieren lassen, den Spitzkopfaal, der sich überwiegend von Kleinlebewesen wie Krebsen, Würmern und Schnecken ernährt und den Breitkopfaal, der überwiegend Fischnahrung aufnimmt.
Aale besiedeln als Generalisten vielfältige Lebensräume, vom klaren Bergsee bis zum trüben Tieflandfluss. Quelle: Sune Rii Sørensen
Den Großteil ihres Lebens verbringen viele Aal in unseren Binnengewässern. Nach mehreren Jahren Aufenthalt in den Binnengewässern wandern die Aale wieder in Richtung Meer, wobei sich ihr Körperbau in Anpassung an die marinen Verhältnisse verändert. Die Augen werden größer, der Rücken färbt sich dunkel und die Bauchseite silbrig weiß (Blankaal).
Auf der Wanderung Richtung Sargassosee, ein großes Meeresgebiet nördlich der Karibik, wandern sie nicht nur horizontal durch den Atlantik, sondern auch vertikal. Vermutlich um sich vor Fressfeinden zu schützen, tauchen sie tagsüber auf Tiefen von über 1000 Meter ab. Nach der Paarung in der Sargassosee schlüpfen die Larven, welche mit Unterstützung des Golfstroms als sogenannte Weidenblattlarven an die Küsten zwischen Nordafrika und Nordnorwegen zurückwandern. Noch vor dem Aufstieg in die Flüsse des Festlands entwickeln sie sich zu sogenannten Glasaalen. Der Form nach sehen sie jetzt schon aus wie erwachsene Aale; allerdings sind sie noch vollkommen durchsichtig. Mit Eintritt ins küstennahe Brackwasser beginnen sie sich dunkel zu färben. Mit fortschreitendem Alter wachsen sie heran und die Körperfärbung reicht von gelb-grün bis grau (Gelbaal), bevor sie dann als Blankaale die Reise zurück in die Sargassosee antreten.
Der Lebenszyklus des Europäischen Aals. Bild: cc by nc nd by Benjamin Stein (FeineFauna)
Als Generalisten können Aale fast alle Lebensräume besiedeln, vom klaren Bergsee bis zum trüben Tieflandfluss. Sie dienen aber auch als Nahrungsquelle für Fressfeinde wie Fischotter und Kormorane im Binnenland oder Wale und Haie auf ihren Wanderungen im Atlantik.
Sozioökonomische Bedeutung
Der Europäische Aal hat aber auch eine große kulturelle und sozioökonomische Bedeutung. Nach Angaben des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) ist der Bestand stark zurückgegangen. Deshalb ist er die einzige Fischart in Europa, für die es eine eigene EU-Verordnung gibt. Um den Bestand zu stützen und wieder aufzubauen, werden im Rahmen der Verordnung umfangreiche Besatzmaßnahmen durchgeführt.
Die Fangmöglichkeiten wurden in den letzten Jahren immer weiter eingeschränkt. Dennoch ist er nach wie vor ein beliebter Angelfisch und immer noch eine wichtige Einkommensquelle für die Binnen- und Küstenfischerei.
Langstreckenwanderer der zweimal in seinem Leben den Atlantik durchquert
Bestand ist durch Gewässerverbauung und Lebensraumverluste bedroht
Einst der häufigste Süßwasserfisch in Europa
Ein beliebter Angel- und Speisefisch
Eines der größten Wildtierverbrechen weltweit
Der internationale Handel mit Europäischen Aalen ist durch die Listung im Anhang II des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) stark eingeschränkt und der Handel über die europäische Außengrenze (Import und Export) ist seit 2010 gänzlich verboten.
Weltweit sind die drei nördlichen Anguilla-Arten, Europäischer, Japanischer und Amerikanischer Aal (insgesamt gibt es 19 Arten und Unterarten) ein beliebter Speisefisch. Aufgrund ihres komplexen Lebenszyklus können Aale noch nicht kommerziell in Gefangenschaft gezüchtet werden. Daher wurde jeder Aal aus Aquakultur ursprünglich als Glasaal gefangen.
Aufgrund der hohen Nachfrage für die asiatische Aquakultur hat sich daraus ein äußerst lukrativer Schmuggel von lebenden Glasaalen nach Asien entwickelt. Europol und Interpol bezeichnen den Aalschmuggel als eines der größten Wildtierverbrechen weltweit. Nach Angaben der Behörden werden jährlich schätzungsweise 300 Millionen Aale illegal exportiert, der Schaden wird auf 3 Milliarden Euro geschätzt.
Der Deutsche Angelfischerverband unterstützt als einziger deutscher Umweltverband aktiv internationale Strafverfolgungs- und Artenschutzbehörden bei ihren Bemühungen, den illegalen Export zu unterbinden.
Der Deutsche Angelfischerverband e.V. (DAFV), das Bundesamtes für Naturschutz (BfN), der Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) und die Gesellschaft für Ichthyologie e.V. (GfI) küren in Deutschland jedes Jahr den „Fisch des Jahres“. Der „Fisch des Jahres“ ist eine Auszeichnung, die in verschiedenen Ländern vergeben wird, um auf bedrohte Fischarten und deren Lebensräume aufmerksam zu machen. In Deutschland beispielsweise wird seit 2003 jedes Jahr eine bestimmte Art gewählt, um auf deren ökologische Bedeutung und den Schutzbedarf hinzuweisen. Jeder Projektpartner schlägt für die Wahl eine Fischart vor. Seit dem Jahr 2023 wird der Fisch des Jahres in einer öffentlichen Onlineabstimmung unter den vier Kandidaten gewählt.
2024 wurde der „Fisch des Jahres“ erneut in einer öffentlichen Online-Abstimmung gewählt. Unter den 5962 gültigen Stimmen ging am Ende der Europäische Aal als Sieger hervor. Die Ergebnisse der Abstimmung waren wie folgt: Europäischer Aal: 56,27%, Europäischer Schlammpeitzger: 18,65%, Scholle: 17,04%, Nagelrochen: 8,03%.
Der Dorsch (Gadus morhua) ist einer der bekanntesten Bewohner unserer Küstengewässer und Meere. In der Ostsee als Dorsch bezeichnet, wird er im gesamten Nordseeraum bis in den nördlichen Atlantik vielfach auch Kabeljau genannt.
Er erreicht eine durchschnittliche Größe von ca. 100 cm, kann aber auch bis zu 160 cm groß, über 40 kg schwer und bis zu 25 Jahre alt werden. Dorsche sind gefräßige Räuber, deren Nahrung vor allem aus anderen Fischen, Krebstieren, Muscheln und Würmern besteht. Sie dienen aber auch als Nahrungsquelle für andere Prädatoren wie Schweinswale, Robben oder Kormorane.
Als sogenannter Brotfisch war der Dorsch entlang der Ostseeküste Nahrungsquelle und Erwerbsgrundlage gleichermaßen. Heute sind diese Bestände durch den Klimawandel, Nährstoffeinträge und Überfischung bedrohlich zurückgegangen.
Einer der ehemals häufigsten Fische der Ostsee und des Nordatlantiks
Große wirtschaftliche, kulturelle und politische Bedeutung
Einer der beliebtesten Speisefische
Bestand durch Klimawandel, Lebensraumverluste und Überfischung in Teilen bedroht
Dorsche waren früher in der Ostsee weit verbreitet und ein beliebter Speisefisch. Heute gelten die Bestände als gefährdet.
Atlantischer Dorsch (Gadus morhua). Quelle: DAFV, Eric Otten
Zum ersten Mal wurde der „Fisch des Jahres 2024“ in einer öffentlichen Online-Abstimmung gewählt. Unter den 8.052 gültigen Stimmen ging am Ende in einem Kopf-an-Kopf Rennen der Dorsch mit knapper Mehrheit als Sieger hervor. Die Ergebnisse der Abstimmung waren wie folgt: Dorsch: 29,35%, Rapfen: 28,87%, Nagelrochen: 25,58%, Elritze: 16,19%.
In Nordeuropa und Nordamerika gilt der Dorsch als eine der wichtigsten kommerziell genutzten Fischarten mit einer langen Geschichte in der menschlichen Kultur und Fischereiwirtschaft. Obwohl der Dorsch zu den fruchtbarsten Fischen auf der Erde zählt und ein 15 kg schweres Weibchen bis zu 7,5 Millionen Eier mit einem Durchmesser von etwa 1,5 mm ablaicht, ist der Populationszustand des beliebten Speisefisches in der Ostsee besorgniserregend, Klimaveränderungen und Überfischung in der Vergangenheit haben zu einem drastischen Rückgang der Population weltweit geführt. Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) stuft den atlantischen Dorsch in der Ostsee derzeit als gefährdet ein und warnt ausdrücklich vor einer weiteren Dezimierung dieser ökologisch und ökonomisch wichtigen Fischart.
Foto: VDST, Matthias Schwarz
Eine mögliche Überfischung der Dorschbestände gehört zumindest in der Ostsee der Vergangenheit an. Die Fangmengen wurden stetig gesenkt. Lag die erlaubte Fangmenge im Jahr 2023 für die westliche Ostsee noch bei 489 t, wird der kommerzielle Fang im Jahr 2024 praktisch eingestellt. Die Freizeitfischerei beachtet seit 2017 ebenfalls maximale Tagesfangentnahmen und Schonzeiten. Im Jahr 2024 wird auch die Freizeitfischerei auf den Dorsch in der Ostsee eingestellt.
Aus Sicht der Wissenschaft sind die wesentlichen Faktoren für eine zukünftige Erholung der Dorschbestände die Reduzierung von Nährstoffeinträgen und Schadstoffen, Lebensraumaufwertungen und dem Schutz der Dorsche vor übermäßigen Fressfeinden.
Der LAVT wirtschaftlich stark und mit einer sehr positiven Mitgliederentwicklung – Ergebnis der Überprüfung durch das Finanzamt ohne jegliche Beanstandungen.
Am Samstag, dem 14. September 2024 fand im Atrium der Stadtwerke Erfurt die Jahreshauptversammlung des Landesanglerverbandes Thüringen e.V. statt, an welcher eine Vielzahl von Vereinen mit über 180 Delegierten aus allen Teilen Thüringens teilnahmen.
In seinem umfangreichen Rechenschaftsbericht für das Jahr 2023 ging unser Präsident Dietrich Roese unter anderem auf Themen, wie Jugendarbeit, Fischarten- und Gewässerschutz, die aktuelle Fischerei- und Naturschutzpolitik, die Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit sowie auf die erzielten positiven Ergebnisse des LAVT, aber auch auf die aktuellen Probleme und zukünftigen Herausforderungen der Thüringer Angelfischerei ein.
Das Tagungspräsidium
Er machte in seiner Rede deutlich, dass trotz zunehmender sozialer und wirtschaftlicher Probleme in unserer Gesellschaft sowie stetig verschlechternden Rahmenbedingen für die Thüringer Angelfischerei, sich unser Verband dennoch weiterhin stabil entwickelt hat.
In diesem Zusammenhang dankte er dem Geschäftsführer André Pleikies, welcher den LAVT seit über 25 Jahren, selbst bei rauem Fahrwasser erfolgreich manövrierte und maßgeblich für die erfolgreiche Entwicklung unseres Verbandes verantwortlich ist.
So hat sich in dieser Zeit die Mitgliederzahl verdoppelt.
Neben der erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung des LAVT, setzte sich im Jahr 2023 auch die sehr positive Mitgliederentwicklung unseres Verbandes weiter fort.
Mit 243 Vereinen und insgesamt 20.002 Mitliedern im Jahr 2023 hat der LAVT sein bisher bestes Ergebnis erreicht.
Offensichtlich zahlt sich langfristig unsere ehrliche, vertrauensvolle und engagierte Arbeit mit den Vereinen aus. Wir freuen uns und sind auch ein wenig stolz drauf, dass uns immer mehr Vereine als zuverlässigen Partner und Vertreter ihrer Interessen wahrnehmen.
Doch die ungünstige Altersstruktur in unserer Gesellschaft hinterlässt auch in den Anglervereinen, trotz der vielen Neuaufnahmen von Mitgliedern, zunehmend ihre Spuren und wird nicht auf Dauer über Neuaufnahmen auszugleichen sein.
Umso erfreulicher unsere positive Entwicklung. So sind aktuell von den über 22.000 in Thüringen organisierten Anglerinnen und Anglern mittlerweile 20.000 Anglerinnen und Angler Mitglied im LAVT.
Folgende Vereine traten im Jahr 2023 dem LAVT neu bei:
Doch die Antragswelle neuer Vereine reißt nicht ab. So sind auch dieses Jahr weitere neue Vereine beigetreten.
Nennen möchte ich an dieser Stelle nachfolgende Vereine:
Angelverband Völkershausen e.V.
AV Rothenstein e.V.
AV Werrafischer – Verein Schwallungen e.V.
AV Schwickerhausen e.V.
1.Zella-Mehliser -Angler-Verein e.V.
FV 1948 Vacha e.V.
AV Obere Wulst e.V.
BG Hepo- Ilmenau
Natur und Angelfreunde Leimbach
Allein das sind insgesamt: 915 neue Mitglieder und weitere Anträge von Vereinen auf Neuaufnahme in den LAVT liegen bereits für 2025 vor.
Präsident Dietrich Roese bei seinem Rechenschaftsbericht
Präsident Dietrich Roese macht in seiner Rede deutlich, dass wir zu Zeiten, wo die Herausforderungen für die Angelfischerei stetig zunehmen, sich die Gesellschaft so massiv verändert, starke Vereine in einem starken Landesverband als fischereipolitischen Interessenvertreter dringender denn je benötigen.
Den damaligen Zusammenschluss der drei Thüringer Anglerverbände haben 2012/13 nur zwei Verbände vollzogen. Der andere Verband hatte alles unternommen, damit es nicht zu diesem, für die Thüringer Angelfischerei, so wichtigen Zusammenschluss der drei Verbände gekommen ist.
Seit geraumer Zeit stimmen nunmehr die Vereine als Souverän selbst mit den Füßen ab.
Doch das Fundament für eine stabile Entwicklung der organisierten Angelfischerei ist und bleibt eine lebendige Vereins- und Verbandsarbeit.
Vor allem bei vielen Mädchen und Jungen sollten wir das Interesse für das naturnahe Hobby Angeln noch stärker wecken und ihnen durch eine aktive Kinder- und Jugendarbeit eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anbieten.
Mit viel Beifall begleitet, der Bericht der Revisoren, welche der Geschäftsleitung des LAVT eine verantwortungsvolle, stabile und sehr erfolgreiche Haushaltführung bestätigten.
Die Revisionskommission stellte fest, dass in allen wichtigen Haushaltpositionen höhere Erlöse erzielt und sehr effizient mit den vorhandenen Mitteln gewirtschaftet wurde.
Der Jahresabschuss 2023, der Haushaltplan 2024 und alle weiteren Beschlüsse wurden von den Delegierten einstimmig bestätigt
Sehr interessant der Bericht über die geleistete Arbeit des LAVT als anerkannter Naturschutzverband. Allein im Jahr 2023 wurde unser Verband an 220 Verfahren beteiligt und hat zu diesen, unter Beteiligung seiner Vereine, dazu entsprechend Stellungnahmen abgegeben. Im Ergebnis konnte unter anderem viel für den Gewässer- und Fischartenschutz, erreicht werden.
Herr Kohlermann bei seinem Bericht über die erfolgreiche Naturschutzarbeit des LAVT
Überprüfung des LAVT durch das Finanzamt Erfurt
Unser Verband hatte in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Überprüfungen, so auch vom Thüringer Landesrechnungshof, meistern müssen. Nicht ein einziges Mal wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt.
Nunmehr erhielten wir die Mitteilung des Finanzamtes Erfurt, dass ab dem 6. November 2023 die Geschäftsunterlagen des LAVT für drei Jahre geprüft werden.
Steuerberater Herr Schmiedecke bei seinem positiven Statement zur tollen Arbeit der Geschäftsstelle des Verbandes und seinem Bericht über das außerordentlich gute Ergebnis der Überprüfung des LAVT durch das Finanzamt.
Das Finanzamt prüfte alle Geschäftsunterlagen sehr genau. Besonders intensiv wurde eine mögliche persönliche Vorteilnahme der Geschäftsleitung und des Vorstandes, die Nutzung der Dienstfahrzeuge und die Versteuerung der Fischereierlaubnisschein geprüft.
Nach zweimonatiger Prüfung, welche wirklich zeit- und nervenaufreibend war, lag das Ergebnis vor. Sowohl im Zwischen-, wie später im Abschlussbericht des Finanzamtes Erfurt wurde keine einzige Unregelmäßigkeit festgestellt und es musste kein einziger Cent an die Staatskasse zurückgezahlt werden.
Die Geschäftsleitung des Landesanglerverband Thüringen e.V. belegt mit diesem sehr positiven Ergebnis, dass sie die Steuern ordentlich abführt sowie verantwortungsvoll und rechtskonform mit den erwirtschafteten Geldern und den Beiträgen der Mitglieder umgeht.
Die Delegierten bestätigten einstimmig den Jahresabschluss 2023, erteilten dem Präsidium damit Entlastung und stimmten dem Haushaltplan 2024 ebenfalls einstimmig zu.
Die zur JHV anwesenden Präsidiumsmitglieder – Ein großes Dankeschön an das Präsidium, welchen für das Haushaltjahr 2023 einstimmig Entlastung erteilt wurde.
Abschließend bedankte sich Präsident Dietrich Roese bei unseren Vereinen, bei unseren Vorständen und allen Mitgliedern für das dem Verband entgegengebrachte Vertrauen im Jahr 2023. Er dankte der Geschäftsleitung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke Erfurt für Ihre Unterstützung bei der Bereitstellung der Räumlichkeiten und dem Caterer – Team Klüh für das leckere Essen.
Ein besonderes Dankeschön für die freundschaftliche, vertrauensvolle Zusammenarbeit richtete er noch einmal an die Mitglieder des Präsidiums, den Mitgliedern des erweiterten Präsidiums und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle.
Petri Heil Euer Landesanglerverband Thüringen e.V.
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Sonntag, den 11. August 2024 Viba Nougat-Welt Nougat-Allee 1 98574 Schmalkalden
Tolle Mitmach-Aktionen und Informatives zum naturnahen Hobby „Angeln“
Der Landesanglerverband Thüringen e.V. (LAVT) präsentiert sich an diesem Tag
von 10:00 bis 15:00 Uhr im Viba Park Schmalkalden zusammen mit einer Vielzahl regionaler Vereine.
Eine Großveranstaltung für die ganze Familie mit Musik, Tanz, leckeren Nougatspezialitäten und einer Vielzahl von tollen Sportveranstaltungen. Interessierte können sich umfassend über das Thema Angeln, den Weg zum Angelschein sowie über die Leistungsangebote des LAVT und seiner Vereine informieren.
Der Landesanglerverband Thüringen e.V. lädt Jung und Alt dazu recht herzlich ein.
Viel Spaß und gute Laune sind auf unseren Aktionsflächen garantiert.
Folgendes erwartet unsere Gäste:
ein Kinderangelbecken, wo kleine, aber auch große Kinder ihre Geschicklichkeit ausprobieren und hübsche Magnetfische fangen können
eine Malstraße und Wurfwand mit lustigen Forellen (Karikaturen)
Jung und Alt können an einem Drillsimulator aktiv miterleben, wie sich der Drill eines kapitalen Fisches anfühlt und wieviel Kraft und Geschick dies erfordert,
Zielwerfen mit der Angelrute
Werfen mit der Fliegenrute unter fachlicher Anleitung sowie
Wissenswertes rund ums Fliegenfischen, Fliegenbinden, Wurftechniken, zum Fried- und Raubfischangeln sowie zur Köder-, Montagen- und Gerätekunde.
Der Landesanglerverband Thüringen e.V. präsentierte sich erfolgreich auf dem Messegelände Erfurt in Halle 1
Heute ein kleiner Rückblick zur diesjährigen Messe, welche zu den Highlights unseres Verbandes und seiner Vereine zählt. Wir haben von dieser Leistungsschau der Thüringer Angelfischerei ein sehenswertes Video erstellt, wo Interessierte die vielfältigen Aktivitäten mitverfolgen und sich einen Eindruck über den attraktiven Messerstand des Landesanglerverbandes Thüringen e.V. machen können.
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Zu dieser größten Thüringer Fachmesse, auf der 222 Austeller aus zwölf Ländern vertreten waren, kamen über 30.000 Besucher.
Der Landesanglerverband Thüringen e.V. begeisterte die Besucher nicht nur mit seinem attraktiven Stand, sondern auch mit einer Vielzahl von tollen Veranstaltungen, Präsentationen und Aktivitäten für Familien mit Kindern.
Nennen möchten wir
den Thüringer Messepokal der Leistungsklasse im Turnierangelsport mit Weltmeistern aus mehreren europäischen Ländern, wo besonders die Werferinnen und Werfer des LAVT sehr erfolgreich waren,
die zweiten Thüringer Meisterschaften im Zielwerfen mit der Fliegenrute – Fliegenfischen hat in Thüringen eine lange Tradition,
der Thüringer Messepokal im Turnierangelsport für Kinder- und Jugendliche,
eine Kinderspiel- und Mal Ecke,
ein Wissensquiz mit attraktiven Preisen,
ein Kinderangelbecken, wo die Mädchen und Jungen ihr Geschick unter Beweis stellen konnten,
eine Ziel – Wurfwand für Kinder mit lustigen Forellen (Karikaturen),
Vorstellung der heimischen Fischfauna in mehreren schönen Schaubecken,
Jung und Alt konnten an einem Drillsimulator aktiv miterleben, wie sich der Drill eines kapitalen Fisches anfühlt und wieviel Kraft und Geschick dies erfordert,
Vorstellung der verschiedenen Wurftechniken beim Fliegenfischen – jeder Besucher konnte unter fachkundiger Anleitung selbst werfen,
die Vorstellung der hohen Kunst des Fliegenbindens
fachkundige Erläuterungen zum Fried-, Raubfisch- und Meeresangeln, Bau von Angelmontagen, Geräte- und Köderkunde u.v.m.
Wir glauben, dass der Landesanglerverband Thüringen e.V. die Angelfischerei mit seinem attraktiven Messestand, interessanten Informationen rund ums Angeln und zu den Thüringer Gewässern, zur vielfältigen, lebendigen Vereins- und Verbandsarbeit, zum Gewässer- und Fischartenschutz, mit einer Vielzahl hochkarätiger Veranstaltungen sowie mit tollen Mitmachprogrammen, würdig repräsentiert hat.
Ein großes Dankeschön vor allem an alle Helferinnen und Helfer beim Auf- und Abbau, den Referenten und Standbetreuen, an unser tolles Verpflegungsteam sowie an alle Geschäftspartner, welche uns unterstützt haben.
Ein besonderer Dank geht an die Messeleitung für die sehr gute Zusammenarbeit und die uns gegebene Unterstützung an den 7 Tagen des Auf- und Abbaus und direkt an den drei Messetagen.
Besonders gefreut haben wir uns über die zahlreichen Mitglieder unseres Verbandes, welche uns auf dem Messestand besuchten und über das insgesamt sehr positive Feedback.
Wir wünschen allen noch eine schöne Zeit sowie allen Anglerinnen und Anglern eine erfolgreiche Angelsaison. Auf ein Neues zur Messe „Reiten – Jagen – Fischen und Forst“ im Jahr 2025 und ein kräftiges Petri Heil.
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