Schon fast traditionell präsentierte sich der Landesanglerverband Thüringen e.V. auf dem diesjährigen Teichfest des Angelvereins Heldrungen e.V. am 23.07.2022. Trotz anfänglichen Regens folgten viele Besucher und Besucherinnen der Einladung des Angelvereins Heldrungen e.V. und konnten sich u. a. an Schaustellern, Quad-Touren, Ponyreiten und den Fabelwesen vom Kyffhäuser erfreuen.
Das Kinderangelbecken des LAVT lockte viele Besucher an. Die Kinder konnten dabei ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen und die Angel auswerfen. Der Erfolg wurde natürlich mit einem kleinen Preis belohnt.
Wieder einmal war der Drillsimulator bei Groß und Klein äußerst beliebt. Bei über 30 Grad war der virtuelle Drill des Traumfisches eine schweißtreibende Aufgabe. Sogar die Fabelwesen vom Kyffhäuser stellten sich dieser Herausforderung.
An einem kleinen Infostand konnten sich die Besucher und Besucherinnen zusätzlich über die Möglichkeiten des Angelns in Thüringen informieren.
Wir möchten uns bei dem Angelverein Heldrungen e.V. für die Einladung, die gute Zusammenarbeit und die äußerst gelungene Veranstaltung bedanken.
Es war uns eine Freude, am Teichfest mitwirken zu dürfen.
Wir wünschen unseren Mitgliedern, sämtlichen Anglerinnen und Anglern weiterhin eine erfolgreiche Angelsaison, viele tolle Aktivitäten in den Vereinen und eine schöne Zeit am Wasser.
Der LAVT führte unter Leitung der Unteren Fischereibehörde des Landkreises Greiz am 09.07.2022 in Weida sowie am 16.07.2022 unter Leitung der Unteren Fischereibehörde des Landkreises Hildburghausen in Heldburg die zweite und dritte Aus- und Weiterbildungsveranstaltung im Jahr 2022 durch. Insgesamt wurden dabei 63 Fischereiaufseher und Fischereiaufseherinnen aus- und fortgebildet.
Es freute uns besonders, dass neben den 47 etablierten 16 neue Fischereiaufseher und Fischereiaufseherinnen an der Schulung teilnahmen und den anschließenden dem Abschlusstest der Unteren Fischereibehörden bestanden.
Wie bereits bei der ersten Aus- und Weiterbildungsveranstaltung in Erfurt stellte der Landesanglerverband Thüringen e.V. allen Teilnehmern die notwendigen Gesetzestexte, ausreichend Getränke und einen leckeren Imbiss kostenfrei zur Verfügung. Unser Dank gilt dabei dem Fischereiverein Heldburg e.V., welcher uns maßgeblich bei der Organisation der Schulung in Heldburg personelle unterstützte. Des Weiteren gilt unser Dank dem Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft für die Übernahme der Kosten für den Dozenten sowie die Raummiete.
Besonders bedanken möchten wir uns bei Frau Theresa Weihermüller und Frau Maria Pensold von der Unteren Fischereibehörde des Landkreises Greiz, Herrn René Westphal von der Unteren Fischereibehörde des Landkreises Hildburghausen, Herrn Andreas Kirsch & Herrn Karl-Heinz Bergner, welche die Aus- und Weiterbildungsveranstaltung durchführten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle des LAVT und insbesondere den interessierten Fischereiaufsehern und Fischereiaufseherinnen, die an dieser Veranstaltung teilnahmen.
Natürlich werden weitere Ausbildungsveranstaltungen für Fischereiaufseher und Fischereiaufseherinnen folgen. Wir werden die nächsten Termine über unsere Homepage bekannt geben.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen enormen Waldbrandgefahr möchten wir alle Anglerinnen und Angler auf die besonderen Gefahren hinweisen.
Flächendeckend herrscht derzeit in Thüringen die Waldbrandstufen 4 bis 5.
Eine aktuelle Karte über die Waldbrandstufen kann hier eingesehen werden:
Wir möchten darauf hinweisen, dass das Anlegen von Feuerstellen untersagt ist. Doch nicht nur der Wald ist gefährdet, sondern auch Wiesen, Felder und Schilfgürtel sind durch die anhaltende Trockenheit stark brandgefährdet. Daher möchten wir euch bitten, folgende Verhaltenshinweise zu beachten:
Unterlasst bitte alle Handlungen, die den Ausbruch von Bränden begünstigen können
Parkt mit eurem Fahrzeug nicht über entzündlichen Untergrund. Katalysatoren erhitzen sich während der Fahrt so stark, dass sie Brände verursachen können
Haltet unbedingt Wald- und Feldwege frei
Lasst keine Glasabfälle achtlos liegen. Diese können wie Brenngläser wirken.
Achtlos weggeworfene Zigarettenreste wirken wie Brandsätze. Daher ist dies unbedingt zu unterlassen.
Hinterfragt eure Handlungen in der Natur und seid wachsam.
Sensibilisiert eure Freunde und Bekannte auf die Gefahren von Waldbränden.
Bei eigenen Löschversuchen (durch Austreten, Löschen mit Wasser und Feuerlöschern, Abdecken mit Sand oder Erde) geht die eigene Sicherheit immer vor.
Meldet Brände oder Rauchentwicklungen sofort unter dem Notruf 112
Vielen Dank für Eure Unterstützung bei der Vermeidung von Waldbränden.
Der Angelsportverein Breitungen e.V. und der Landesanglerverband Thüringen e.V. (LAVT) waren vom 08. Bis 10. Juli 2022 Ausrichter des DAFV Gemeinschafts-Hegefischen für Menschen mit Behinderung.
v.l.n.r: Jürgen Rosenthal – DAFV Referent für Angeln für Menschen mit Behinderung Achim Ramm – Referatsleiter für Forst-, Jagd- und Fischereipolitik im TMI Christian Kleinsteuber – 1. Vorsitzender des SAV Breitungen e.V.
Mit großen Erwartungen sind Mädchen und Jungen, Frauen und Männer mit einem Handicap aus ganz Deutschland an die Breitungen Seen gereist. Viele von ihnen waren zum ersten Mal in Thüringen und waren begeistert von der tollen Landschaft, den attraktiven Gewässern und der herzlichen Begrüßung. Gleich vornweg, die Mitglieder des ausrichtenden Vereins und der Referent für Angeln für Menschen mit Behinderung, Angelfreund Jürgen Rosenthal, haben die Veranstaltung super vorbereitet.
Am 08. Juli 2022, 18.00 Uhr wurde das Angeln für Menschen mit Behinderung von der Landrätin für den Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Frau Peggy Greiser und dem Bürgermeister der Stadt Breitungen, Herr Ronny Römhild, feierlich eröffnet. Frau Landrätin Peggy Greiser war von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und der Veranstaltung so angetan, dass sie spontan 400 Euro spendete.
Bereits bei der Eröffnungsveranstaltung wurde deutlich, dass die anwesenden Anglerinnen und Angler mit großer Begeisterung ihr Hobby leben. Auch wenn sie mit viel Leidenschaft dabei sind, ihnen das Angeln Selbstverwirklichung, viel Freunde und einen engen Kontakt zur Natur bringt, so müssen sie doch mit einer Vielzahl von Hemmnissen leben. Insbesondere die Erreichbarkeit der Gewässer, das Fehlen einer geeigneten Begleitperson, verbunden mit starken gesundheitlichen Einschränkungen sind häufig die Gründe für eine reduzierte Angelaktivität. Darum ist es so wichtig, dass es auch solche Veranstaltungen gibt. Doch noch viel wichtiger ist die tägliche soziale Integration in den Vereinen und die Schaffung der notwendigen Bedingungen für Menschen mit Behinderung. Sicherlich keine leichte, aber sehr wichtige Aufgabe in allen Landesverbänden, ja in unserer Gesellschaft.
Am 09. Juli trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits kurz nach 6.00 Uhr am Anglerheim des ASV Breitungen e.V. Nach dem alles Organisatorische abgearbeitet und die Angelsektoren belegt waren, wurden von 8.00 bis 12.00 Uhr die Angelruten ausgeworfen.
Das Wetter war sehr wechselhaft, so wie die Beißlaune der Fische. Doch der starken Regen blieb aus und allen hatten einen tollen Angeltag. Neben einer Vielzahl von kleinen Weißfischen wurden auch sehr stattlich Bleie gefangen. Die Auswertung des Angelns fand am gleichen Tag gegen 18.00 Uhr auf dem Vereinsgelände des ASV Breitungen e.V. statt und wurde vom verantwortlichen DAFV – Referenten, Angelfreund Jürgen Rosenthal vorgenommen. Der erfolgreichste Teilnehmer, welcher auch den größten Fisch fing, war Angelfreund Hartmut Schmoldt vom Verband Hessischer Fischer e.V.
Herzlichen Glückwünsch auch vom Vorsitzenden des ASV Breitungen e.V., Angelfreund Christian Kleinsteuber sowie vom Landesanglerverband Thüringen e.V., welcher mit drei Angelfreunden an der Veranstaltung teilnahm.
Das Grußwort zur Abschlussveranstaltung hielt der Referatsleiter für Forst- Jagd- und Fischereipolitik im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Herr Achim Ramm, welcher ebenfalls sehr angetan war von der sehr guten Organisation, aber vor allem von der Freude zu ihrem Hobby, welches in den strahlenden Gesichtern der Anglerinnen und Angler zu sehen war. Der Geschäftsführer des LAVT überreichte zum Schluss allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, allen Betreuern und allen Mitgliedern des ASV Breitungen e.V., welche zum erfolgreichen Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, eine sehr schöne Erinnerungsmedaille.
Angelfreund Jürgen Rosental übergab allen, als schöne Erinnerung, eingerahmte Bilder mit unseren heimischen Fischarten. Bei leckerem Essen, in gemütlicher Runde wurden noch viel erzählt, gelacht und es fanden sich neue Freunde. Das Schönste war jedoch das große Lob unserer Gäste, welchen es in Breitungen super gefallen hat und Sie würden sehr gern wieder nach Thüringen kommen. Einige haben bereits beim Verein als Gastangler neu gebucht, so gut hat es Ihnen am Breitunger See gefallen.
Hilferuf der Betroffenen am Fließgewässer Apfelstädt/TS Wechmar vom 17.06.2022 wird durch die zuständigen Thüringer Behörden ignoriert – über 14 Tage Schweigen, immer noch keine Reaktion
Seit 2019 hat der Landesanglerverband Thüringen e.V. (LAVT) sowie unzählige Anlieger verstärkt auf die akuten Wasserprobleme im Fließgewässer Apfelstädt hingewiesen. Schon damals war kein ernsthafter Wille zur Lösungsfindung zu erkennen. Im Gegenteil, die Kritiken und Hilferufe wurden, so wie heute, vom Thüringer Umweltministerium ignoriert.
Begleitende Bilder und Videos zum offenen Brief:
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Mit der Ertüchtigung der Westringkaskade im Jahr 2018, einem 45 km langen Rohrleitungssystem, welches nicht nur in der Sache, sondern auch rechtlich sehr umstritten ist sowie der zusätzlichen Inbetriebnahme von zwei Wasserkraftanlagen in Erfurt und Gotha wurde der Apfelstädt vom Thüringer Umweltministerium der Todesstoß versetzt.
Bereits im Jahr 2018 und dann verstärkt 2019 kam es so zu mehreren, dramatischen Fischsterben, welche nicht allein mit den geringen Niederschlagsmengen zu erklären sind.
Rechtlich sind für den Gewässer- und Fischartenschutz sowie für die Bergung und das Umsetzen bzw. die Entsorgung tausender toter Fische der Verursacher / Gewässereigentümer verantwortlich.
Da der Freistaat Thüringen und speziell das Thüringer Umweltministerium schon damals nichts unternahmen, hat der Landesanglerverband Thüringen e.V. mit großem personellen und finanziellem Aufwand Notabfischungen auf einer Gewässerstrecke von ca. 20 km durchgeführt, um wenigstens einen Teil der Fische zu retten. Leider mussten tausende tote Fische fachgerecht entsorgt werden. Dabei handelte es sich neben Bachforellen auch um Rote-Listen-Arten, wie Groppe und Bachneunauge sowie um die FFH-Art Äsche. Alle diese Arten sind deutschlandweit, so auch in Thüringen zum Teil stark gefährdet und werden aktuell in Thüringen allein durch die Fischartenschutzprogramme der organisierten Angelfischerei in ihren Beständen erhalten.
Wenn die Umweltministerin Frau Siegesmund vor allem den Klimawandel für die Wasserprobleme in unseren Flüssen verantwortlich macht, was sicherlich für den Großteil der Gewässer einer der zentralen Gründe ist, dann müsste Sie doch erst recht verantwortungsvoll, nachhaltig und klug mit jedem Tropfen Wasser im Interesse des Gewässerschutzes umgehen.
Wieso unterstützt Sie, die mit der Aktivierung der Westringkaskade im Zusammenhang stehende Umleitung des für die Apfelstädt lebenswichtigen Wassers, in eine wenig effiziente Wasserkraftanlage, welche allein durch ein leistungsstarkes Windrad hätte ersetzt werden können? Ist das die neue, nachhaltige Energiepolitik – Strom um jeden Preis?!
Warum lässt sie mit ihrer Entscheidung als Umweltministerin, welche für den Gewässer- und Artenschutz verantwortlich ist, die Zerstörung eines Flusses mit einer Länge von über 34 km zu? Immerhin handelte es sich bis 2017 bei der Apfelstädt, um ein sehr hochwertiges Gewässerökosystem, welches Lebensraum für eine artenreiche Flora und Fauna sowie Heimat für tausende Thüringer Bürgerinnen und Bürger war und ist?
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Dass Sie mit unserem Verband, der oft unbequeme Fragen, insbesondere zum Gewässer- und Fischartenschutz stellt, nicht korrespondieren will, ist die eine Sache, aber dass Sie in ihrem Amt auf Schreiben und Hilferufe nicht oder viel zu spät antworten lässt, ist unakzeptabel.
Dass Frau Siegesmund als Umweltministerin keinerlei helfende Maßnahmen eingeleitet hat, wenn zehntausende Fische und andere an das Wasser gebundene Tier- und Pflanzenarten grausam verenden, wie im Jahr 2019 und bei der aktuell kritischen Wassersituation und dem verstärkten Ablassen der Talsperre Wechmar, wiederum stark gefährdet sind, ist mit nichts zu rechtfertigen!
Dies alles, obwohl, die beiden oberen Talsperren, Ohra und Tambach – Dietharz gut mit Wasser gefüllt sind und es kurzfristig möglich wäre, die Situation zu entspannen und der Apfelstädt mehr Wasser über die Talsperren zur Verfügung zu stellen.
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Sicherlich werden wir auf Grund der Trockenheit und fehlenden Niederschlägen in vielen Gewässern zunehmend Wasserprobleme bekommen, einige Gewässer werden zeitweise oder manche sogar für immer trockenfallen.
Es ist eine Tatsache, der wir uns dieser Situation stellen müssen und nicht immer wird es eine Lösung für die zunehmenden Wasserprobleme geben können. Hier allein eine Behörde verantwortlich machen zu wollen, wäre nicht richtig.
Das Thüringer Umweltministerium versucht mit einer Niedrigwasserstrategie, über die sich durchaus diskutieren lässt, den strategischen Umgang mit langanhaltender Trockenheit und Dürre, deren Auswirkung in Form von Niedrigwasser in den Oberflächengewässern und im Grundwasser sowie die vorgesehen Maßnahmen bis 2027 darzustellen.
Doch bei der Apfelstädt sind die Wasserprobleme vorrangig das Ergebnis falscher behördlicher Entscheidungen. Kommerz und schwarze Zahlen stehen vor Arten-, Gewässer- und Umweltschutz. Da muss man kein großer Mathematiker sein: die Zerstörung von 34 km Fließgewässer kommt der Allgemeinheit, sprich dem Steuerzahler um ein Vielfaches teurer, als die Einnahmen über die erzielten Stromgroschen. Auch bindet ein so großes Fließgewässer mit seiner Unterwasser- und Ufervegetation deutlich mehr Kohlendioxid als alle Wasserkraftanlagen der Westringkaskade zusammen.
Darum sind die Erklärungsversuche oder Rechtfertigungen aus dem Umweltministerium unakzeptabel und in keiner Weise hilfreich. Die Hauptursachen für das Trockenfallen der Apfelstädt und die möglichen Lösungen findet man in den Erklärungen des Thüringer Umweltministeriums nicht.
Die Betroffenen vor Ort können die Argumentationen bzw. „fachlichen Aussagen“ nicht mehr ernst nehmen. Wer hier mehr erfahren möchte, kann dies gern auf den Internetseiten
Warum ist die Umweltministerin Frau Siegesmund nicht dazu bereit, endlich konstruktiv und lösungsorientiert an der Beendigung dieser Umweltkatastrophe zu arbeiten und warum gibt sie gemachte Fehler in Ihrem Ministerium nicht zu?! Das würde Ihr sicherlich bei vielen Bürgerinnen und Bürgern Sympathiepunkte bringen.
Die Menschen, welche seit Jahrzehnten an und mit der Apfelstädt leben, sind nicht alle Wasserbauer, Hydrologen, Staumeister oder Biologen, aber Sie haben ein sehr feines Gefühl dafür, ob die Aussagen und Erklärungsversuche der verantwortlichen Politiker und Behörden stimmen und sie an einer wirklichen Problemlösung interessiert sind. Momentan bestehen daran bei Vielen berechtigte Zweifel und die Menschen fühlen sich nicht mehr mit ihren Problemen ernst genommen.
Margaret Mead (Ethnologin USA 1901-1978), sagte einst Folgendes: „Man sollte nie daran zweifeln, dass eine kleine Gruppe kluger, engagierter Bürger die Welt verändern kann. In der Tat ist das der einzige Weg, der jemals Erfolg hatte.“
Bitte unterstützen Sie, durch die Veröffentlichung unseres Schreibens bzw. der darin enthaltenen Fakten, die engagierte Arbeit unzähliger Menschen an der Apfelstädt sowie der Vereine und Verbände, welche sich gegen diese Katastrophe auflehnen.
Bitte unterstützen Sie uns, gemeinsam die Zerstörung von Lebensqualität und eines wunderschönen Stücks Heimat aufzuhalten. – Letztendlich sind wir alle Betroffene.
Dietrich Roese – Präsident LAVT André Pleikies – Geschäftsführer LAVT
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