Schulungsveranstaltungen zum aktuellen Finanz- und Steuerrecht für Vereine

Schulungsveranstaltungen zum aktuellen Finanz- und Steuerrecht für Vereine

Im Rahmen unseres umfangreichen Schulungs- und Ausbildungsprogramms fanden am 6. 11. in Saalfeld sowie am 20.11.2010 in Mühlhausen für die Vorstände unserer Vereine zwei interessante, wichtige Schulungsveranstaltungen zum aktuellen Finanz- und Steuerrecht statt.

Diese umfangreiche Schulung befasste sich mit Themen wie:

  • Die Gemeinnützigkeit und deren Vorteile
  • Erlangung der Gemeinnützigkeit bei Gründung etc.
  • Gemeinnützige Zwecke
    • Förderung Allgemeinheit
    • Selbstlosigkeit
    • Ausschließlichkeit
    • Unmittelbarkeit
  • Tatsächliche Geschäftsführung
  • Anforderung an die Buchhaltung/ Buchführungspflichten nach Bürgerlichem Gesetzbuch und nach Steuerrecht
  • Gewinnermittlungen mit Erläuterungen
  • Abgrenzungen
    • Ideeller Bereich
    • Vermögensverwaltung
    • Zweckbetrieb
  • wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb
  • Bildung von Rücklagen und Behandlung von Rücklagen bei der Gewinnermittlung
  • Darstellung der Steuerpflicht für Vereine/ Steuerbefreiungen
  • Besteuerungsverfahren
    • Körperschaftsteuer
    • Gewerbesteuer
    • Umsatzsteuer
    • Lohnsteuer
    • Grundsteuer
  • Spendenabzug, Sponsoring
  • Reisekosten , allgemeine Regelungen
  • Pauschalvergütungen

Zu diesen interessanten, wichtigen Themen konnten wir die Steuerberater unseres Bundesverbandes Herrn Günter Schmiedecke und Herrn Elmar Zobel gewinnen, welche auch unseren Verband seit über zwei Jahrzehnten vorbildlich betreuen.

Schulungsveranstaltungen zum aktuellen Finanz- und Steuerrecht für Vereine
Schulungsveranstaltungen zum aktuellen Finanz- und Steuerrecht für Vereine

Im Rahmen der Vorbereitung der Schulung kam schon der Gedanke auf: „Hoffentlich sind die Themen nicht zu trocken und die anwesenden Vereine stellen auch viele Fragen.“

Wie sich zeigte, waren diese Sorgen völlig unbegründet. Beide Veranstaltungen wurden außerordentlich gut von den Vorständen unserer Vereine angenommen und mit den Themen haben wir genau ins „Schwarze“ getroffen. Ein solches Interesse und eine so lebendige Diskussion hatten wir ehrlich gesagt nicht erwartet. Dies lag aber auch an unseren zwei sehr sympathischen Referenten, welche auch die oft nicht einfachen Themen verständlich und mit einer lockeren, humorvollen Art ihren Zuhören darlegten. Die tolle Wissensvermittlung, das unkomplizierte Fragespiel unserer beiden Steuerberater mit den Anwesenden und die unzähligen, praktischen Beispiele zu den verschiedenen Themen machten die Veranstaltungen zu einem vollen Erfolg.

Gern möchten wir uns an dieser Stelle nochmals bei unseren Steuerberatern Herrn Günter Schmiedecke und Elmar Zobel recht herzlich für die gelungenen Veranstaltungen in Saalfeld und Mühlhausen bedanken. Beide haben sich zusätzlich viel Mühe gemacht und die oben genannten und weitere wichtige Themen in einem sehr übersichtlichen Schulungsmaterial schriftlich zusammengefasst.

Interessenten, welche nicht an der Weiterbildung teilnehmen konnten, sendet die Geschäftsleitung des TLAV das Schulungsmaterial zum aktuellen Finanz- und Steuerrecht gern zu.

André Pleikies
Geschäftsführer TLAV

Raubfischangeln an der Kiesgrube Breitungen

Gemeinsam führten der Angelsportverein Breitungen e.V. und der Thüringer Landesangelfischereiverband e.V. (TLAV) am 23.10.2010 an der Kiesgrube Breitungen zum ersten Mal ein Jugendraubfischangeln durch.

Schon Tage vorher trafen sich der Vorstand des Vereins und die Geschäftsleitung des TLAV im Anglerheim, um die Veranstaltung ordentlich vorzubreiten. Unseren Junganglern sollte es an nichts fehlen und wir wollten ihnen einen erlebnisreichen, tollen Angeltag schenken.

Raubfischangeln an der Kiesgrube Breitungen
Raubfischangeln an der Kiesgrube Breitungen

Schon früh waren die Organisatoren am Samstag auf den Beinen, um die Verpflegung vorzubreiten und die Angelboote startklar zu machen. Als gegen 9 Uhr die ersten Vereine mit ihren Jugendlichen am Anglerheim eintrafen, standen heißer Kaffee und Tee, heiße Würstchen und lecker belegte Brötchen zu Begrüßung bereit. Gewässerwart Jörg Pfannschmidt managte in der kleinen Küche im Angelheim die Versorgung der Teilnehmer. Es klappte alles wie am Schnürchen und es fehlte an nichts.

Die heißen Getränke waren angebracht, denn die Temperaturen waren in der vorhergehenden Nacht deutlich unter Null gesunken und am Morgen war es trotz Sonnenschein sehr kalt. Aus diesem Grund wurde ein romantisches Lagerfeuer entzündet, um bei Bedarf Wärme auftanken zu können.

Gegen 10 Uhr eröffnete der Vorsitzende des gastgebenden Vereins und Präsident des TLAV, Angelfreund Dietrich Roese, das Raubfischangeln. Jugendwart Ingo Reum gab wichtige Hinweise zum Ablauf der Veranstaltung und zum Angelgewässer Kiesgrube Breitungen. Bevor es zu den Booten ging, erhielten die Teilnehmer Tipps zur richtigen Zusammenstellung der Gerätschaften, zu empfohlenen Montagen sowie Größe und Farbe der Kunstköder.

Auch auf den Angelbooten bekamen die Jugendlichen von erfahrenen Anglern des Vereins praktische Hinweise zur richtigen Köderführung und zum erfolgreichen Raubfischangeln.

Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt und eisigem Wind blieben viele Petri Jünger mehrere Stunden auf dem Wasser. Anfangs war die Hoffung groß, einen der besagten kapitalen Hechte in der Kiesgrube Breitungen überlisten zu können. Leider stand nicht nur das Thermometer auf Null, sondern auch die Beißlaune der Fische.

Raubfischangeln an der Kiesgrube Breitungen

So entschlossen sich immer mehr Jugendliche, vom Steg und Ufer aus zu angeln. Ab Mittag gab es leckere Bratwürste und Steaks, die reißend ihre Abnehmer fanden.

Gegen 15 Uhr wurde das Raubfischangeln beendet und alle warteten schon gespannt auf die Auswertung. Doch die Fänge waren sehr „übersichtlich“, denn es konnten nur wenige kleine Barsche zum Anbeißen „überredet“ werden. Dennoch hat die tolle Organisation, die leckere Verpflegung, das Angeln vom Boot aus und nicht zu letzt das attraktive Gewässer, die Kiesgrube Breitungen, den Teilnehmern super gefallen. Gern möchten alle im Jahr 2011 wiederkommen. Dem Angelsportverein Breitungen, insbesondere seinem Vorstand und allen mitwirkenden Vereinsmitgliedern möchte der Landesverband nochmals für die angenehme Zusammenarbeit und die gelungene Ausrichtung des Raubfischangelns recht herzlich danken.

André Pleikies, Geschäftsführer

Kinder interessiert die Welt unter Wasser

Kinder interessiert die Welt unter Wasser

Was gibt es Schöneres als aufgeweckte Knirpse, welche neugierig und noch zu begeistern sind. So nahm ich die freundliche Einladung des Kindergartens der AWO in Saalfeld gern an. Am 23.09.2010 nach einer herzlichen Begrüßung der Erzieherinnen und der Kleinen warteten alle schon gespannt auf das, was sie heute alles so erwartet.

Kinder interessiert die Welt unter Wasser
Kinder interessiert die Welt unter Wasser

Mit Anschauungstafeln, Plastikfischimitationen und Broschüren erhielten unsere Jüngsten einen Einblick über das Leben an und in unseren Gewässern. Gespannt hörten die Mädchen und Jungen meinen Ausführungen zu und stellten Fragen über Fragen.

Eigene, bereits gesammelte Erfahrungen sei es mit Fischen, Muscheln, Pflanzen sogar mit herumliegenden Müll an den Ufern wurden freudig und teils aufgeregt erzählt.

„Da gibt es auch solche Seeerbsen im Wasser, die werden von den Enten gefressen“, erzählte ein kleiner Junge. Seeerbsen?!- Ich fragte den Kleinen, ob er vielleicht Teichlinsen meint. „Ja kann sein, dass die so heißen.“

Es war eine freudige Überraschung, dass unser Nachwuchs nicht nur den Fisch in viereckiger und gefrosteter Form kennt. Hmm lecker, Forelle hab ich schon mal gegessen. Karpfen schmeckt auch lecker, rief ein anderes Kind. Ein anderer Junge wusste, dass sich manche Fische von Insekten ernähren. Die Forelle springt aus dem Wasser und schnappt sich Insekten von der Wasseroberfläche sagte er. Da war ich völlig sprachlos, denn das wissen ja nicht mal alle Erwachsenen.

Ein anderes Kind wies darauf hin, dass man keinen Müll am Ufer liegenlassen oder ins Wasser schmeißen darf. Müll ist schädlich für Pflanzen und Tiere im Wasser. Die Kleinen wissen sogar, dass man umherliegenden Müll einsammeln sollte und nicht ins Wasser schmeißt.

„Wenn die Fische in die Tüte schwimmen, ersticken sie und sterben.“ – Da gibt es doch überall Müllbehälter zum Reinschmeißen sagte ein kleines Mädchen. Am liebsten wären die Kleinen mit mir losgezogen, um an unseren schönen Gewässern angeln zu gehen. Aber selbst da kam der Einwurf, da brauchen wir erst einen Schein, der uns das Angeln erlaubt. Die Mädchen und Jungen waren ein sehr aufmerksames und wissbegieriges Publikum. Es zeigt sich, schon früh werden Interessen für unsere Natur geweckt. Der Thüringer Landesangelfischereiverband e.V. wird zukünftig weitere interessante Veranstaltungen dieser Art in Kindergärten durchführen.

Den Erziehern und Kindern der KITA AWO in Saalfeld ein herzliches Dankeschön für die Einladung und ein besonders großes Lob an die Kleinen.

Ilona Grüner
1. Vorsitzende
des Vereins Angelfreunde Saalekaskade e.V.

Bootsangeln auf der Bleilochtalsperre für Jung und Alt

Am 18.09.2010 waren über 40 Jungangler aus Mittel- und Südthüringen der Einladung des Thüringer Landesangelfischereiverbandes zum Bootsangeln auf der Bleilochtalsperre in Kloster gefolgt.

Einen großen Raubfisch an den Haken zu bekommen, lockte die Petrijünger an die Bleilochtalsperre. Für einige Teilnehmer war dieses riesige Gewässer totales Neuland. Nach einer kurzen Begrüßung bekam jeder der Teilnehmer eine schicke Schwimmweste verpasst. Unser Bootsverleiher Alfred Trost wies jeden Helfer in die Handhabung der Boote und Bootsmotoren ein. Sicherheit steht bei solchen Veranstaltungen immer an erster Stelle. Schwimmwesten, Anker, Ersatzkanister mit Benzin und die so wichtigen Ruder waren vollständig vorhanden. Die Helfer vom AFSK e.V. bauten am frühen Morgen die Versorgungszelte auf, schmierten leckere Wurst- und Marmeladenbrötchen. Kaffee und Tee konnte ebenfalls getrunken werden. So gestärkt, geschult und bestens vorbereitet, starteten gegen 9.00 Uhr insgesamt 10 Boote. Der Sicherheit den letzten Schliff zu geben, fuhr das verbandseigene Fischereiaufsichtsboot ständig zu den Jungkapitänen und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. Ohne Probleme kamen unsere Angler gegen 12.00 Uhr wieder zum Versorgungslager, in dem natürlich die ersten Fische vermessen und gewogen werden konnten, zurück. Im Topf kochte eine Erbsensuppe mit Wiener Würstchen. Trotz herrlichem Sonnenschein blies uns ein ziemlich kalter Wind um die Nase und so war eine heiße Suppe genau das Richtige. Da von 12.00 Uhr – 15.00 Uhr nicht mit dem Verbrennungsmotor gefahren werden darf, zeigte sich die erste Wirkung einer stärkenden Mahlzeit. Um wieder zu unseren Angelplätzen zu kommen, ruderten wir eben dort hin. Einige Teilnehmer traten bereits gegen 14.00 Uhr den Nachhauseweg an. Eine andere Gruppe versuchte vom Ufer aus, den einen oder anderen Fisch zu fangen.

Bootsangeln auf der Bleilochtalsperre für Jung und Alt
Bootsangeln auf der Bleilochtalsperre für Jung und Alt

Die Uhr zeigte 15.00 Uhr und schon waren alle Boote wieder im Wasser. Als das Jugendangeln sich dem Ende näherte, kamen die stolzen Angler an Land. Hechte, einer größer als der andere, mit bis zu 72 cm Länge ließen sich von unseren Junganglern überlisten und hingen sicher am Haken. Viele zufriedene und stolze Teilnehmer konnten wir an dem Tag mit einem kräftigen Petri Heil wieder nach Hause fahren lassen. Die Mehrheit der Teilnehmer möchte gern wieder zum Angeln an die Bleilochtalsperre kommen. Dem SEZ aus Kloster sprechen wir ein großes Dankeschön für die Bereitstellung der erforderlichen Schwimmwesten aus. Alfred Trost, der stets bereit ist, uns sein Gelände, seine Boote mit samten Zubehör zur Verfügung zu stellen, sagen wir besonders DANKE. Nicht zu vergessen sind die Helfer des Vereins „Angelfreunde Saalekaskade“ e.V., die wenn sie gebraucht werden, stets vor Ort sind und von Anfang bis zum Ende mithelfen.

Da unsere Jugend bewiesen hat, wie gut man in der Bleilochtalsperre Fische fangen kann, wiederholten wir die Veranstaltung am 25. und 26.09.2010 für die „Senioren“.

Eine Woche war vergangen und alle Helfer des AFSK e.V. bauten wiederum einen Versorgungsstützpunkt auf, kümmerten sich um die Verpflegung und Betreuung der gemeldeten Gäste. Alfred Trost vom Bootsverleih stellte uns wieder sein Gelände und Boote zur Verfügung. Leider meinte es der Wettergott am Samstag nicht allzu gut mit uns, Dauerregen und Eiseskälte. Die Gäste aus Straußfurt, Bendeleben oder Neustadt kamen ohne Fische, aber pitsch nass und durchgefroren an Land.

Am Sonntag war das Wetter noch schlechter. Trotzdem scheuten sich die Mitglieder des AV Diamantene Aue nicht, an die Bleilochtalsperre zu reisen. Leider konnten auch am Sonntag keine Fische gefangen werden. Die Bilanz der drei Tage zeigte, dass jeder Tag ein Angeltag ist, aber nicht jeder Tag ein Fangtag. Deshalb sollten Jungangler öfters mit den Erwachsenen angeln gehen.

Neben dem Dank an den Bootsverleih Alfred Trost möchten wir es nicht versäumen, den Helfern, die trotz Regen, Wind und Kälte den Auf- und Abbau sowie die Versorgung der Teilnehmer übernahmen, recht herzlich zu danken. Besonders zu nennen sind Juliane Busch, Oliver Franz und Anna Grüner, denn es ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, ein komplettes Wochenende für das Wohl anderer zu opfern.

Ilona Grüner, 1. Vorsitzende AFSK e.V.

Fliegenfischertag an der Weißen Elster

Fliegenfischertag an der Weißen Elster

Am Samstag, dem 21.08.2010, war es endlich soweit. Der erste Fliegenfischertag für Jung und Alt in Greiz. Mit der tatkräftigen Unterstützung des ortsansässigen Fischereivereins „Golden Aue e.V. Greiz“ und unter der Schirmherrschaft des Thüringer Landesangelfischerei-verbandes e.V. konnte das Ereignis sehr gut vorbereitet werden. Leider hat es der Wettergott in den vorausgegangenen Tagen nicht so gut gemeint mit uns Fliegenfischern gemeint …der Wasserstand der Weißen Elster war nicht wirklich fliegenfischerfreundlich.

Fliegenfischertag an der Weißen Elster
Fliegenfischertag an der Weißen Elster
Fliegenfischertag an der Weißen Elster

Da es in ganz Thüringen ähnlich aussah, war auch die relativ geringe Beteiligung der auswärtigen Fliegenfischer nicht verwunderlich. Zum Glück hatten die Gäste für diesen Tag sehr schönes sonniges Wetter mit nach Greiz gebracht. Um 14.30 Uhr wurde dann die Veranstaltung offiziell durch den Geschäftsführer des TLAV Andre Pleikies und Michael Schau vom Fischereivereins „Golden Aue e.V. Greiz“ eröffnet.

Danach wurden am Uferbereich mittels eines Keschers Insektenlarven und kleine Brutfische gefangen und bestimmt. Hier konnte auch wieder der ein oder andere Erwachsene einiges lernen. Als alle Tiere bestimmt waren, ging es an das Nachbinden der wichtigsten Insekten und ihrer Larven. Wicklung um Wicklung entstanden im Nu einige schöne Fliegenmuster, jeder der wollte, konnte unter Anleitung sein Können unter Beweis stellen. Als Stärkung zwischendurch wurden leckere Steaks und Roster (Bratwürste) gebraten. Nach kurzen Ausführungen zu der Gerätezusammenstellung ging es nun zum praktischen Fischen direkt an den Fluss. Besonders interessant war die Zweihandrute von Alex Lerche, welche er extra mitbrachte, um zu zeigen, wie man an einem Lachsfluss wirft. Auch wenn nicht alle Teilnehmer etwas fingen, konnten bis zum Abend doch einige Bachforellen überlistet werden. Insgesamt war es ein sehr schöner und gelungener Angeltag in Greiz. Unseren Gästen hat es sehr gut gefallen und es wird von dieser Veranstaltung ganz sicher eine nächste Auflage in 2011 geben. Ich möchte mich nochmals bei allen Helfern des Fischereivereins und unserem Landesverband recht herzlich bedanken und freue mich schon jetzt aufs nächste Jahr.

Michael Schau